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Das sagen unsere Kunden:

Eine gute Sache. Wir haben ziemlich genau das Haus gefunden, welches wir uns auch vorgestellt hatten.

Niklas S.

Winsen

Gute Tipps für den Hausbau. Haben mir die passende Baufirma empfohlen und noch eine Checkliste mitgesendet.

M.M.

Regensburg

Ich hab mich gut beraten gefühlt und würde Freunde die Informationen suchen empfehlen sich hier zu melden.

Philip V.

Hamm

Mit der Abwicklung und dem Service waren wir sehr zufrieden. Alles verlief reibungslos und ohne Probleme.

T. Dorn

Dettmold

Gute Seite für Fertighäuser. Wenn man am Anfang steht, helfen die Kataloge bei der Auswahl der Baufirmen.

Liza B.

Lübeck

Hausbaufirmen vergleichen.

Die Hauskataloge sind eine wichtige Informationsquelle für Hausanbieter und ihre Häuser.

Welches Haus passt zu mir?

Einfalilienhaus

Ein freistehendes Gebäude gewährleistet Privatsphäre. Mit einem Garten drumherum ist es perfekt für alle familiären Bedürfnisse ausgelegt.

Doppelhaus

Das Doppelhaus ist ein Gebäude mit zwei separaten Hauseingängen und wird von zwei Familien bzw. Hausgemeinschaften bewohnt.

Bungalow

Durch ihre ebenerdige, eingeschossige Bauweise eignen sich Bungalows ideal für kleine Familien und Menschen mit Einschränkungen.

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Häufig gestellte Fragen

Wir beantworten Ihre Hausbau Fragen.

1. Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

Das Wetter hat großen Einfluss auf den Hausbau. Somit kann es entscheidend sein, wann ein Haus gebaut wird. In der Vergangenheit begann der Bau des Traumhauses meist im Frühjahr. Die Erde ist nicht mehr gefroren und das Wetter sehr mild. Von Baubeginn bis zu den letzten Handgriffen dauert es im Normallfall acht bis neun Monate. Einzugsbereit wäre das Haus demnach im November beziehungsweise Dezember. Alternativ beginnen heute viele Bauherren Anfang Herbst mit dem Projekt Eigenheim. So kann bis zum Winter der Rohbau fertiggestellt und das Dach gedeckt werden. Durch kalte Luft trocknet unter anderem der Estrich schneller. Dank qualitativ hochwertiger Baumaterialien und relativ milder Winter ist es mittlerweile auch möglich, im Dezember und Januar einfach mit dem Innenausbau des Hauses fortzufahren.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass mit dem Hausbau heute in fast jeder Jahreszeit begonnen werden kann. Schwierig wird es nur, wenn die Außentemperaturen unter 5°C sinken oder die Luftfeuchtigkeit extrem hoch ist. Unter diesen Umständen ist ein Baubeginn nicht möglich.

2. Welche Kosten gibt es beim Hausbau?

Beim Hausbau kommen eine Menge verschiedener Kosten auf Bauherren zu. Zunächst sollte der Grundstückskauf erwähnt werden. Falls noch kein Bauland zur Verfügung steht, müssen hier gegebenenfalls noch Kosten für den Makler, den Notar, einen Grundbucheintrag und die Grunderwerbsteuer gezahlt werden. Wenn ein Grundstück vorhanden ist, müssen weitere Baunebenkosten gezahlt werden.

Darunter fallen unter anderem Zahlungen für Bodengutachten, Baubegleitung, Vermessungen, Erdarbeiten oder die Einrichtung der Baustelle. Hinzu kommen einige Versicherungen wie die Bauherrenhaftpflicht und die Bauleistungsversicherung. Während des Hausbaus müssen Anschlüsse für Strom, Gas und Wasser gezahlt werden. Final muss noch mit Ausgaben für die Außenanlagen und den Garten gerechnet werden.

3. Wo kann beim Hausbau gespart werden?

Beim Bau eines Hauses gibt es viele Sparpotenziale. Am meisten lässt sich natürlich bei den Baukosten selbst sparen. Zunächst einmal sollte die Größe des Hauses betrachtet werden. Umgerechnet kostet jeder Quadratmeter Wohnfläche schlussendlich ca. 1.500 Euro. Demnach sollten sich Bauherren frühzeitig darüber im Klaren sein, wie viel Wohnfläche das zukünftige Eigenheim wirklich benötigt. Neben der Größe des Hauses ist vor allem entscheidend, wie das Haus ausgestattet wird. Durch eine günstigere Ausstattung lässt sich extrem viel sparen, eventuell wird dadurch aber die Wohnqualität vermindert.

Neben den Baukosten kann auch durch Eigenleistung viel gespart werden. Allerdings überschätzen sich viele Bauherren. Die zusätzliche Arbeit am Haus kostet sowohl Kraft als auch Zeit. Aus diesem Grund sollten Sie sich im Vorfeld sehr gut überlegen, wie viel zusätzliche Arbeit für Sie zu schaffen ist. Eine Verzögerung des Baus kann die Kosten für das Haus nämlich sehr schnell in die Höhe treiben. Weitere Kosten lassen sich durch staatliche Förderprogramme sparen. Hier sind unter anderem die KfW-Förderbank sowie das seit Kurzem ausgezahlte Baukindergeld zu nennen.

4. Wie lange dauert der Hausbau?

Wie lange ein Haus gebaut wird, hängt maßgeblich von der Bauweise ab. Die Bauzeit eines Fertighauses ist deutlich geringer als die eines Massivhauses. Während die Planung, der Bau und die Fertigstellung eines Massivhauses in der Regel sieben bis neun Monate andauert, benötigt ein Fertighaus insbesondere während der Bauphase deutlich weniger Zeit. Der Rohbau eines Fertighauses steht nach drei bis fünf Tagen. Bei einem Massivhaus dauert dies im Regelfall drei bis vier Wochen. Zudem fallen in einem Fertighaus die Trockenzeiten sehr kurz aus, da Mörtel und Beton kaum zum Einsatz kommen. Von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe vergehen somit ungefähr zwei Monate weniger als beim Massivhaus.

5. Wie viel Eigenkapital benötigt man für den Hausbau?

Im Grunde benötigen Sie keinerlei Eigenmittel, um ein Haus zu bauen, solange Sie die monatlichen Kosten für den Hausbau aufbringen können. Allerdings sind die Voraussetzungen für Kredite sehr unterschiedlich. Wir empfehlen Ihnen daher, ein unabhängiges Finanzierungsangebot bei unserem Partner Interhyp einzuholen. Die Experten für Baufinanzierung werden Ihnen Ihre Möglichkeiten und Sparpotenziale aufzeigen. In der Regel raten Banken und Kreditgeber dazu, mindestens acht bis 15 Prozent der gesamten Hauskosten durch Eigenmittel zu begleichen. Wenn der Hausbau also 250.000 Euro kostet, sollten Sie über Eigenkapital von 20.000 Euro bis 40.000 Euro verfügen.

Fertighaus oder Massivhaus?

Was bedeuten die beiden Bauweisen überhaupt im Detail?

Das Fertighaus

Das moderne Fertighaus erobert mehr und mehr Marktanteile und es gibt heute keinen Haustypen mehr, den es nicht auch als Fertighaus gibt – vom klassischen Holzhaus bis hin zum Bungalow mit Klinkerfassade. Die Fertighaus-Bauweise bringt viele Vorteile mit sich: einfache Planung, kurze Bauzeit, geringere Kosten, hohe Qualität.

Beim Haustypen Fertighaus handelt es sich in den meisten Fällen um die Holzrahmenbauweise, bei der die Hersteller vorgefertigte Teile in einen tragenden Holzrahmen verbauen. Übrigens kann für die Fassade dann entweder Holz oder Stein verwendet werden. Hier erfahren Sie mehr über die Holzrahmenbauweise.

Die seriell gefertigten Typenhäuser sind die kostengünstige Variante. Sie können in Musterhaussiedlungen besichtigt werden. Doch diese “Häuser von der Stange” verlieren zunehmend an Marktanteil. Denn heute werden bei zwei Dritteln der gebauten Fertighäuser individuelle Vorstellungen umgesetzt. Oft beziehen sich die eingebrachten Wünsche nur auf den Grundriss, in anderen Fällen geht der eigene Gestaltungswille sehr viel weiter. Diese individuell geplanten Varianten sind aber auch deutlich teurer. In manchen Fällen können die Kosten sich dann mit denen des Haustyps Massivhaus messen.

Die Kosten des Haustyps Fertighaus lassen sich vergleichsweise gut einschätzen und viele Kaufverträge beinhalten einen Festpreis und eine Bauzeitgarantie mit festem Abgabetermin. Es sollte trotzdem immer genau auf den tatsächlichen Leistungsumfang des ausgepriesenen Angebots geachtet werden (z. B. ob die Bodenplatte mit einberechnet ist)!

Da die einzelnen Teile vorgefertigt angeliefert werden und der Aufbau einem festgelegten Ablauf folgt, ist die Planung einfach und die Bauzeit kurz, was Kosten spart. Zudem ist das Risiko von Bauzeitverzögerungen z. B. durch schlechtes Wetter geringer.

Das Massivhaus

In Deutschland kommt der Haustyp Massivhaus immer noch häufiger vor als der Haustyp Fertighaus. Das Massivhaus wird ohne vorgefertigte Elemente vollständig auf der Baustelle gebaut. Aber was macht eigentlich die massive Bauweise aus? Die Verwendung massiver Baustoffe (Ziegel-, Kalksand-, Porenbetonsteine und Beton) ist nicht allein ausschlaggebend. Vielmehr ist entscheidend, dass beim Massivhaus die Wände und Decken tragende Elemente sind. Wände und Decken dienen also sowohl der Raumgestaltung als auch der Statik. Daher gilt auch ein Holzbohlenhaus als ein Massivhaus. Im Gegensatz dazu steht die Holzrahmenbauweise des Haustyps Fertighaus, bei der allein der Rahmen tragend ist.

Beim Haustypen Massivhaus ist mit einer vergleichsweise langen Bauzeit von 7 – 10 Monaten zu rechnen, was immer auch mit Risiken hinsichtlich der Baukosten verbunden ist (Bauverzug, schlechtes Wetter, mangelhafte Koordinierung, Insolvenz der Baufirma).

Auf Bauherren, die nicht auf vorgeplante Häuser (z. B. Musterhäuser) zurückgreifen und ihr Haus mit einem Architekten selber planen, kommt zur langen Bauphase zusätzlich eine verlängerte Planungsphase hinzu. Erschwerend bei der Umsetzung und der Abnahme ist oft, dass der Bauherr und sein Bauleiter mehrere Vertragspartner koordinieren. Mängel müssen dann auch mit verschiedenen Firmen beurteilt werden.

Für die Kosten des Haustyps Massivhaus kommt es entscheidend auf die Anzahl der Quadratmeter der Wohnfläche an. Die darauf folgenden kostenrelevanten Posten sind die Ausbaustufe (schlüssel-, technik- oder ausbaufertig) und die Ausstattung des Hauses. Bei der Konstruktion nimmt die Errichtung des Rohbaus viel Zeit und Arbeitsleistung in Anspruch. So ist dies auch die teuerste Teilleistung.

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